Goldelsen-Cup

Internationales schwul-lesbisches Volleyball Turnier
3. bis 5. November 2017 in Berlin

Geschichtliches

Der Goldelsen-Cup

Das internationale Volleyballturnier im November gab es schon lange. Doch 2008 machten erstmals Vorspiel Berlin und der Frauen/Lesben Sportverein Seitenwechsel gemeinsame Sache. Und nicht nur das: Das Turnier bekam einen eigenen Namen. Seit dem schmettern, baggern und ackern Volleyballerinnen und Volleyballer beim Berliner Goldelsen-Cup um den Titel.

Eigentlich war geplant das Turnier im Zwei-Jahres-Turnus stattfinden zu lassen. Aber nach dem tollen Erfolg im ersten Jahr hatten sich die Organisatoren auf eine schnelle Fortsetzung geeinigt. Statt zu pausieren, fand das traditionelle internationale Berliner Volleyballturnier auch 2009 und 2010 wieder statt. Natürlich erneut unter dem Namen Goldelsen-Cup und auch wieder in Kooperation von Vorspiel und Seitenwechsel.

2010 stellten die Anmeldungen aus ganz Europa mit 70 einen neuen Anmelderekord auf - doch nur 55 konnten zugelassen werden. Für mehr Teams war selbst die Max-Schmeling-Halle zu klein. Über 500 Sportlerinnen und Sportler aus 26 Städten und 13 Ländern nahmen teil.

Die Goldelse

Zur Erklärung für alle Nicht-Berliner: Als Goldelse bezeichnen die Berliner die Bronzeskulptur auf der Siegessäule. Eigentlich heißt sie Viktoria und ist die Siegesgöttin mit dem schönsten Blick auf Berlin. Von mehr als 66 Metern schaut sie auf die deutsche Hauptstadt, den direkt unter ihr liegenden Tiergarten und damit alljährlich dem großen Finale des Berliner CSD zu. Von dieser fantastischen Aussicht könnt ihr euch übrigens auch selbst überzeugen und vor oder nach dem Turnier einfach mal die 285 Stufen zur Aussichtsplattform hinaufsteigen.